Cranach d. J..
Anmerkung.
Kant hat sich oft, auch in der Einleitung zum Naturrecht insbesondere
so erklärt: als ob die gegen das reine Wollen strebende Begierde
unerklärlich sei. Sie ist aber allerdings erklärbar, sie ist Bedingung
des Selbstbewusstseins, denn sie ist Bedingung des Gefühls des reinen
Wollens, welches erst dadurch ein reines Wollen, ein Gesetz wird; und //145// ohne Voraussetzung des reinen Wollens ist kein Bewusstsein möglich.
Die Begierde gilt für alle endliche Vernunft; wer der Begierde entledigt sein will, der will des Bewusstseins entledigt werden.
Heilig ist für uns kein endliches Vernunftwesen, das Bewusstsein hat. Das Bewusstsein Gottes ist unerklärbar.
Aus der Vereinigung des
reinen Wollens mit der Begierde entsteht das Gefühl eines Sollens,
eines inneren, kategorischen Treibens zum Handeln (worauf dieses Handeln
sich bezieht, vide infra).
Aus der Vereinigung des
Nichtdürfens und der Begierde entsteht ein Erlaubtsein der Befriedigung
der Begierde. Dasjenige, was innerhalb des Umkreises dessen liegt, was
ich darf, ist erlaubt.
Jenes reine Wollen hat
Einfluss auf das Gefühlsvermögen. Dies kommt daher, weil eine Begierde
da ist, die eingeschränkt werden soll.
Im Naturrecht ist die
Rede nicht vom Sollen, sondern von Erlaubtsein. Das Naturrecht bezieht
sich lediglich auf den empirischen Willen. Das, was vor dem Forum des
Naturrechts ein Erlaubtsein ist, ist vor dem Forum der Moral ein Sollen.
In diesem Gefühle des
Sollens ist ganz eng zusammengedrängt, was wir oben zur Auflösung des
Widerspruchs forderten. Begrenztheit unserer Begierde und Freiheit,
absolut anzufangen.
Dieses Gefühl ist
kategorisch, nicht nur der Materie nach fordernd ohne weiteren Grund,
sondern auch der Form nach, es ist so gewiss, als ein Vernunftwesen da
ist; aus ihm folgt notwendig Bewusstsein; es ist daher notwendig ein
bestimmtes Bewusstsein und kommt im Bewusstsein des Vernunftwesens vor.
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Wissenschaftslehre nova methodo, Hamburg 1982, S. 144f.
Nota. -
Wird hierdurch irgendetwas klarer? Mir nicht. Nochmal von vorn: Der
reine Wille kollidiert mit dem Elementarfaktum meiner Beschränktheit und
verendlicht (=verwirklicht, objektiviert) sich dadurch zur Be-
gierde; und das Gefühl der Beschränktheit verendlicht sich dadurch zum
Gefühl des Nichtdürfens. (Vom Was ist hier noch gar nicht die Rede.)
Was außerhalb des Nichtdürfens liegt, ist in rechtlicher Hinsicht das,
was mir erlaubt ist, und in moralischer Hinsicht das, was ich soll.
Sollte ich ihn nun
recht verstanden haben, wird mir zwar klar, was er meint, aber nicht,
dass es richtig ist. Seine Gründe erscheinen mir nicht, wie sie doch
sollten, deduziert, sondern eher aus der Luft gegriffen, mit
andern Worten: Er hat weniger Gründe als Absichten. Er hat die Absicht,
die Transzendentalphilosophie zu natura- lisieren und in eine materiale Rechtslehre und eine materiale Moral zu transformieren. Für die Rechtslehre geht das unter Umständen an, weil, wie wir sehen werden, die Aufforderung zum Vernünftigsein von einer 'Reihe ver- nünftiger Wesen' ausgeht und eo ipso eine gegenseitige Verbundenheit voraussetzt. Für die Sittenlehre geht es nicht an, weil sie sich an den Einzelnen richtet und die Pflichten betrifft, die er gegen sich selber hat; nicht gegen das Gemeinwesen.
JE, 23. 12. 16
Der Charakter der Vernünftigkeit
besteht darin, dass der Handelnde und das Behandelte Eins sei und
eben- dasselbe; und durch diese Beschreibung ist der Umkreis der Vernunft
als solcher erschöpft. -
Der Sprachgebrauch hat diesen
erhabenen Begriff für diejenigen, die desselben fähig sind, d. h.
diejenigen, die der Abstraktion von ihrem eigenen Ich fähig sind, in dem Wort Ich niedergelegt; darum ist die Vernunft überhaupt durch die Ichheit chrakterisiert worden. Was für ein vernünftiges Wesen da ist, ist in
ihm da; aber es ist nichts in ihm, außer infolge eines Handelns auf
sich selbst: was es anschaut, schaut es in sich selbst an; aber es ist
in ihm nichts anzuschauen, als sein Handeln: und das Ich ist nichts
anderes, als sein Handeln auf sich selbst.*
*) Ich möchte nicht einmal sagen: ein Handelndes, um nicht die Vorstellung eines Substrats, in welchem die Kraft eingewickelt läge, zu veranlassen.- Man hat unter anderen [sic] gegen
die Wissenschaftslehre so argumentiert, als ob sie ein Ich als ohne ein
Zutun des Ich vorhandenes Substrat (ein Ding, als Ding an sich) der
Philosophie zu Grunde legte. ... / Diese
Leute können ohne Substrat einmal nichts anfangen, weil es ihnen
unmöglich ist, sich von dem Gesichtspunkte der gemeinen Erfahrung auf
den Gesichtspunkt der Philosophie zu erheben.
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Grundlage der Naturrechts... Einleitung, SW III, S. 1f.
Nota. - In den Einleitungen zum Naturrecht
und zur Sittenlehre "nach Prinzipien der Wissenschaftslehre" gibt Fichte
programmgemäß ein Darstellung... ebendieser Prinzipien der
Wissenschaftslehre. Sie können und sollen natürlich auch nicht das
Studium der Wissenschaftslehre ersetzen, denn was hier als Ergebnis der
Reflexion zusammengefasst ist, wird dort erst hervorgebracht. Wie gut
oder schlecht diese Arbeit gelang, wird man beur- teilen müssen, indem man
sie selber mitvollzieht, und nicht danach, ob einem das Ergebnis zupass
kommt oder nicht.
Ein Juwel sind diese Einleitung trotzdem, nämlich als Metatext: als Anleitung, wie es zu verstehen ist, wenn
die Darstellung selbst im öffentlichen Urteil nicht so eindeutig
erscheint, wie es dem Autor vorkam; und gelegent- lich wird er verleitet,
seinen Ausdruck zu größerer Klarheit zu verdeutlichen. Die Einleitungen
mögen in der philosophische Debatte als Argument nicht gut taugen; aber
als Interpretationsanleitung sind sie Gold wert.
Dies alles vorweg, um bloß zu sagen: Damit, dass der Handelnde und das Behandelte eins sind, ist der Umkreis der Vernunft erschöpft. Nicht
ein bisschen, weitgehend, ziemlich, sondern - erschöpft. Indes ist zwar
kein Träger oder Vehikel, aber doch immerhin eine "Kraft" mit
vorausgesetzt. Aber die ist ohne alle Bestimmung, denn ihre Bestimmung
wird es ja sein, sich selber zu bestimmen.
So hat er's gesagt und so hat er's geschrieben. Dass ihm dabei jederzeit noch diese oder jene Nebenvorstellung
mit hineingespielt hat, mag ja sein; wäre aber eine Inkonsequenz, die
er hätte ausräumen sollen. Stattdessen hat er darauf dann seine Rückwendung zum Dogmatismus gegründet.
JE
É. Manet, 1867
Ein Bestimmbares durch
meinen Willen gibts nur, in so fern wirklich im Bewusstsein ein
bestimmter Wille da ist, denn das Bestimmbare ist nur durch das
Bestimmte möglich, und letzteres ist bloß Resultat eines Überge-hens aus
der bloßen Bestimmbarkeit, und Bestimmbares ist eben das, wodurch
übergegangen wird.
Diese beiden müssen
schlechthin bestimmt sein. Hier ist leicht Irrtum möglich, nämlich im
Fortgange eines schon angeknüpften Bewusstsein lässt sich ein
Bestimmbares denken, ohne daraus zu wählen; aber beim An-fange des
Bewusstseins ist eine solche Abstraktion nicht möglich. – Bestimmbares
und Bestimmtes müssen also notwendig eins sein. Folglich müsste mit
jener Erkenntnis vom Objekte (dem Bestimmbaren für ein mög-liches
Wollen) ein empirisches Wollen unmittelbar im demselben Moment vereinigt
sein. Uns im wirklichen Bewusstsein scheint Wahl und Dekret des Willens
so, dass die Wahl dem Wollen vorhergeht. –
Hier geht das
Bestimmbare dem Bestimmten voraus, aber indem ich wähle, weiß ich doch,
dass ich wähle. Dies heißt nicht anderes, als dass ich meine
Deliberation auf ein Wollen beziehe. Aber woher weiß ich denn, was
Wollen heißt? Nur in wiefern ich schon gewollt habe. Diese Form des
Wollens beziehe ich demnach auf die Wahl; das mögliche Wollen kann ich
nur durchs wirkliche Wollen kennen. Hier stehen wir am Anfang des
Bewusstseins, wo die Form des Wollens nicht übergetragen werden kann;
hier müsste Wollen und Deliberieren zusammenfallen.
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Wissenschaftslehre nova methodo, Hamburg 1982, S. 175
Nota. –
Wollen und Deliberieren fallen zusammen im ästhetischen Wahrnehmen. Im
Geschmacksurteil ist die Wahrnehmung selbst unmittelbar von einem Gefühl
des Beifalls oder der Ablehnung begleitet. Es ist insofern unbegründet, aber es hat den ungemeinen Vorzug, dass es ist – und selber die Reihe wirklichen Wollens und Be-stimmens begründet. (Zur Erinnerung: Die Wissenschaftslehre ist nicht die historische Erzählung davon, wie ein wirkliches Bewusstsein sich bildet, sondern das abstrakte Schema vollendeter Vernünftigkeit.)
JE, 31. 1. 16
A
priori und a posteriori kann zweierlei heißen: A) Entweder es ist vom
ganzen System des Bewusstseins die Rede; dies kann betrachtet werden als
gegeben, wie es im gemeinen Bewusstseint vorkommt, und dann heißt es a
posteriori; wird es vom Philosophen abgeleitet, heißt es a priori in der
weitesten Bedeutung.
B)
Oder a posteriori heißt, was zufolge eines Gefühls der reinen*
Anschauung vorkommt, und dann heißt a priori das, was durch
denken in
das Mannigfaltige der Gefühle hineingetragen wird, um das Mannigfaaltige
zu verei- nigen. Kant hat die Form des Denkens in diesem Verfahren
richtig geschildert, aber das Materiale, woher es kommt, fehlt.
Über das Verhältnis der verschiednen Zeitmomente zueinander vide Grundriss des Eigentümlichen der Wissenschafts- lehre, p. 195 etc.
*) [kann auch heißen: innern]
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Wissenschaftslehre nova methodo, Hamburg 1982, S. 137
Nota - Das
obige Bild gehört mir nicht, ich habe es im Internet gefunden. Wenn Sie
der Eigentümer sind und ihre Verwendung an dieser Stelle nicht
wünschen, bitte ich um Ihre Nachricht auf diesem Blog. JE.

Wollen-überhaupt ist das Noumenon, das nötig wurde, um
das Tätigwerden des Ich zu verstehen (=einen
Sinn dar-in 'wahr'-zu-nehmen). Wollen in specie bedarf indessen eines – je besonderen – Zweckbegriffs. Ausgangspunkt ist immer: dass die Menschen tatsächlich tätig werden, nämlich hier, wo von ihren Vorstellungen
die Rede ist, im Denken. Begriffe von den Dingen werden möglich durch Absichten mit den Dingen.
Dem steht
gegenüber der Begriff des Zwecks-überhaupt.
Zunächst eine summative Abstraktion: der Inbegriff aller möglichen Zwecke. Als
solcher ist auch er: Noumenon. Real
kann ich mir darunter nichts vorstellen.
Er ist rein ideal. Brauche ich ihn,
um mir unter den je konkreten Zwecken etwas vorzustellen? Nein. Sie sind real,
er nicht.
Wollen-überhaupt gibt dem tatsächlichen Wollen der
historischen Individuen einen Sinn: 'Ich' bin a priori um-zu. (Menschsein ist schlechthin intentional, würde der Adept
einer andern Schule sagen.) Um das wirkliche Wollen historischer Individuen zu
verstehen, ist das jedoch nicht
nötig: Dass und was sie wollen, ist zu allererst bedingt und bestimmt durch ihre – durch das Gefühl vermittelte – physische
Organisation; "Naturbedürfnis", essen, trin-ken und dies und das. Das bedarf keiner Erklärung und keines Verständnisses.
Einer Erklärung
und eines Verständnisses bedürfte das historische Faktum, dass sich die Menschen, wohin man in ihrer Geschichte auch
blickt, damit nie beschieden haben; bedürfte einer realwissenschaftlichen Erklärung. Transzendentalphilosophisch
ist es durch den Begriff des Reinen Wollens mit-gesetzt. Es begründet
ein unend- liches Streben, das Fichte an anderer Stelle Trieb nennt. Bedingt ist es rückwärts: durch die Tatsache der Tätigkeit, sie soll es erklären; es ist Noumen, es kann und muss seinerseits nicht gerechtfertigt werden.
Namentlich nicht durch einen Zweck-überhaupt. Der ist, anders als das Reine Wollen, kein Begriff, sondern eine bloße Idee, und als solche kann sie nichts begründen, sondern allenfalls praktisch rechtfertigen. Das liegt dann aber schon jenseits der Transzendentalphilosophie.
19. 10. 15
Nota. Das
obige Foto gehört mir nicht, ich habe es im Internet gefunden. Wenn Sie
der Eigentümer sind und seine Verwendung an dieser Stelle nicht
wünschen, bitte ich um Nachricht auf diesem Blog. JE
roland9000
Der theoretische Teil der Grundlage
der WL ist äußerst dunkel, ich weiß es sehrwohl, die WL hat überhaupt
einen innern Kern der Dunkelheit und sogar der Unverständlichkeit für
manche Köpfe [...] in sich selbst. Aber ich hoffe, dass durch den praktischen Teil der Grundlage [der bekanntlich erst im Herbst 1795 erschien] die Sache klärer werden soll.
Fichte an K. L. Reinhold im April 1795 in:
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Wissenschaftslehre nova methodo, Hamburg 1982, S. XXI
[In der neuen Wissenschaftslehre Fichtes]
findet aber die bisher gewöhnliche Abteilung der Philosophie in
the-oretische und praktische nicht statt. Sondern er trägt Philosophie überhaupt vor
- theoretische und praktische vereinigt, fängt nach einem weit
natürlicheren Gang vom Praktischen an, oder zieht da, wo es zur
Deutlichkeit etwas beiträgt, das Praktische ins Theoretische herüber, um
aus jenem dieses zu erklären. – Eine Freiheit, die der Verfasser sich
damals, als er die Wissenschaftslehre in den Druck gab, noch nicht
herauszunehmen traute.
[aus der Hallenser Nachschrift in:]
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Wissenschaftslehre nova methodo, Hamburg 1994, S. XXVII
Ja, ich glaube, Fichte
hat mit der Gleichsetzung des 'Denkzwangs' mit dem sinnlichen Gefühl ein
krummes Ding gedreht. Es war aber systematisch ganz überflüssig. Das
Materielle dem Geistigen assimilieren oder - in diesem Fall - umgekehrt,
ist nur nötig in einem System, wo sie vorab dogmatisch unterschieden
waren, aber gerade das ist in der Wissenschaftslehre ja nicht der Fall.
Da geht es von Anfang bis Ende nur um die Vorstel- lungen von diesem
oder jenem. Da mag man unterscheiden, welche Vorstellung notwendig,
welche durch Frei- heit möglich, oder welche auch ganz überflüssig ist;
welche beanspruchen darf, sich auf ein Objekt außer ihr zu beziehen, und
welche selber nur wieder auf Vorstellungen geht. Und so weiter.
Objektivität, Notwendigkeit: denen entspricht 'Denkzwang'.
'Gefühl' wurde erfordert, damit etwas als Etwas angeschaut werden könne, angeschaut werden muss es, wenn darauf reflektiert werden soll; besser gesagt, das Anschauen ist das Reflektieren: das Fassen als Begriff.
Um dies alle geht es hier aber gar nicht.
Hier geht es um die Auffassung des wirklichen Ich als Zustand.
Ein Gesamtzustand ist gemeint, in den alle Ge- fühle eingehen und auf
den jedes einzelne Gefühl bezogen wird. Es ist aber nicht nötig, den
Gesamtzustand nur als aus Gefühlen zusammengesetzt aufzufassen. Man bräuchte ihn nur etwas weiter zu definieren, um
den 'Denk- zwang' darin unterzubringen. Doch wozu könnte das gut sein?
Das wäre eine metaphysische Frage einer am Rande stehenden höheren
Intelligenz, die wissen will: "Woraus setzt sich der Gesamtzustand
zusammen?" Hier war nur zu setzen, dass er ist; zu bestimmen, was er ist, hat die Transzendentalphilosophie nicht mehr.
Es ist vielmehr, wenn
es nicht Sache der empirischen Psychologie ist, eine Sache der
Hirnforschung. Physio- logisch, d. h. entweder am Ort oder an der
individuellen Tätigkeitsweise der Neuronen, lässt sich dieses von jenem Merken
gar nicht unterscheiden; die bildgebenden Verfahren erlauben nur, einen
neuronalen Vorgang an dieser Stelle im Gehirn mit jenem Vorgang im
übrigen Organismus zu korrelieren. Alles weitere ist Sache der Erfahrung
und der Interpretation. In der Tat: Das Gehirn ist ein System, seine Wirklichkeit ist Zustand. Nur im Labor lässt sich Dieses von Jenem isolieren.
Fichte hat gut daran
getan, sich auf dieses Terrain nicht zu begeben. Davon konnte er nichts
wissen, und als Transzendentalsphilosoph musste er davon nicht wissen.